• Mystery-Krimiserie

  • Jiří Langmajer, Zuzana Kanócz, Stanislav Majer, Miroslav Donutil und weitere

  • Drehorte in Brünn: AZ Tower, Burg Spielberg (hrad Špilberk), Zentralfriedhof (Ústřední hřbitov), St.-Michael-Kirche (kostel sv. Michala), Altes Rathaus (Stará radnice), Park Lužánky und weitere

ÜBER DIE SERIE

Die moderne Krimiserie Labyrinth ist von der beliebten nordischen Detektiv-Schule inspiriert. Der Fund der Leiche eines bekannten Politikers in den mährischen Wäldern, den jemand im Geiste mittelalterlicher Folterpraktiken getötet und den Körper sorgfältig auf seltsame Weise positioniert hat, entfesselt die polizeiliche Verfolgungsjagd auf einen sadistischen Killer. Die Bemühungen, den Fall mit aktuellen politischen Aktivitäten in Verbindung zu bringen, werden bald zunichte gemacht, der  Fall ist das Ergebnis weitaus komplexer Geheimnisse aus längst vergangenen Zeiten.

  • Mystery / Krimi / Drama
  • Tschechien / 2015
  • Drehorte in Brünn: Gießerei UXA (Dornych 84), AZ Tower, Burg Spielberg (hrad Špilberk), Fakultätskrankenhaus Brünn (Fakultní nemocnice Brno), Zentralfriedhof (Ústřední hřbitov), Alfa-Passage (pasáž Alfa), Umgebung der Brünner Talsperre, Café Švanda, chinesisches Restaurant Mandarín, St.-Michael-Kirche (kostel sv. Michala), Militärkrankenhaus (Vojenská nemocnice), Untersuchungsgefängnis (Vazební věznice), Altes Rathaus (Stará radnice), Petrov, Antiquitätenladen in der Minoritská-Straße, Bezirksgericht (Krajský soud), Park Lužánky, Akademie der Wissenschaften (Akademie věd), Tschechisches Fernsehen Brünn (Česká televize Brno)
  • Drehorte in Südmähren: Villa Ochoz u Brna, Burg Boskovice, Rudice – Sandgrube Seč, Marktplatz, Gasthaus, Straßen in der Umgebung, Kreuzerhöhungskirche (Kostel Povýšení sv. Kříže) Doubravník, Heilanstalt (Odborný léčebný ústav) Jevíčko, Umgebung der Gemeinden Vranov und Šebrov, Blansko – Polizeidienststelle, verschiedene Straßen, Gymnasium, Čebín – Umgebungsstraßen und hiesige Tankstelle, Tišnov – Zugbahnhof, Omice – verschiedene Straßen, Rajhrad – Benediktinerkloster und Umgebung, Dolní Kounice – Straßen und Umgebung, Znojmo – Kloster Louka (Loucký klášter), Petrovice – Privathaus
  • verwendetet Fotografien: Česká televize Brno (Tschech. Fernsehen Brünn)
  • Drehbuch: Petr Hudský
  • Regie: Jiří Strach
  • Darsteller: Jiří Langmajer, Zuzana Kanócz, Stanislav Majer, Miroslav Donutil, Michal Dalecký, Pavel Batěk, Zuzana Kajnarová, Anna Linhartová-Kameníková, Michal Dlouhý, Radek Holub, Lukáš Hlavica, Kateřina Janečková, František Němec, Jana Štěpánková, Miroslav Táborský, Lenka Vlasáková, Pavel Řezníček, Andrea Daňková, Jan Maršál, Aleš Putík, Tomáš Slezák, Jiří Hána, Radomír Švec, Martin Slám und weitere

ÜBER DIE DREHORTE

AZ Tower

Das höchste Gebäude der Tschechischen Republik, der AZ Tower, wurde in den Jahren 2011-2013 nach einem Entwurf des Architekturbüros Burian-Křivinka erbaut. Er ist 111 Meter hoch und hat 30 Ober- und 2 Untergeschosse. Die ersten 3 Obergeschosse bestehen aus einem Einkaufszentrum, darüber befinden sich Gewerbeflächen, und die letzten 7 Etagen nehmen Luxus-Appartements ein.

Spielberg (Špilberk ) – Burg

Die Burg Spielberg, eine der typischen Brünner Dominanten, wurde um die Mitte des 13. Jahrhunderts auf einem steilen Felshügel erbaut, der sich in einer Höhe von etwa 220 Metern über dem Meeresspiegel unmittelbar über dem historischen Stadtzentrum erhebt. Nach und nach durchlief sie viele Umgestaltungen, bis sie Mitte des 18. Jahrhunderts in die größte und auch die wichtigste Barockfestung in Mähren umgebaut wurde. Berühmt ist sie vor allem für ihr Gefängnis – die Kasematten.

Typos-Passage (Pasáž Typos)

Das sich direkt im Stadtzentrum befindliche Gebäude, in dem bis vor kurzem das Brünner Studio des  Tschechischen Fernsehens untergebracht war, wurde in den Jahren 1927-1931 fertiggestellt und diente dann über 60 Jahre der Brünner Druckereigesellschaft (Brněnská tiskařská společnost).

Seit 1993 gibt es hier ein Einkaufszentrum, das aus einem Wohn-Teil, einem Büro-Teil und der Einkaufspassage selbst besteht. Der angrenzende Park dient als Erholungsort mit ausreichenden Grünflächen und Wasserelementen. Sie finden hier ein Restaurant, einen Tabakladen, einen  Uhrmacher, ein Wettbüro, ein Geschäft mit Mode-Accessoires oder eine Disco.

Zentralfriedhof (Ústřední hřbitov)

Der Zentralfriedhof gehört mit seiner Fläche zu den größten Friedhöfen in der Tschechischen Republik. Es ist nicht nur die letzte Ruhestätte von vielen Personen, es ist auch eine Galerie künstlerisch wertvoller Grabsteine ​​von prominenten Künstlern oder berühmter Steinmetzereien. Ein fester Bestandteil des Friedhofs sind die Grünanlagen. Sie finden hier die Gräber von Brünner Persönlichkeiten wie Leoš Janáček, Ivan Blatný und seinem Vater Lev, Jiří Mahen, Johann Gregor Mendel und vielen anderen.

St.-Michael-Kirche (Kostel sv. Michala)

Der Grundstein der römisch-katholischen Kirche des Erzengels St. Michael wurde bereits  im 13. Jahrhundert gelegt. Um das Jahr 1228 schenkte der mährische Markgraf Přemysl die St.-Michael-Kirche mit seiner Umgebung dem Orden der Dominikaner für die Errichtung eines Klosters. Hier tagte der mährische Landtag, aber auch die mährischen Stände und die Kirche war so auch ein mährischer Landesdom. Während der Belagerung Brünns durch die schwedische Armee im Jahr 1645 wurde sie zerstört. Ihre heutige barocke Gestalt gab ihr in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts der Brünner Architekt Jan Křtitel Erna.

Altes Rathaus (Stará radnice)

Das Alte Rathaus ist das älteste säkulare Gebäude in Brünn und von zahlreichen Legenden umwoben. Eine dieser erzählt vom Schöpfer des gotischen Portals, Meister Anton Pilgram, der aus Rache mit seiner Steinmetzerei eines der Portal-Türmchen schief baute. Die bekanntesten sind die vom legendären Brünner Drachen und dem Brünner Rad. Die einzigartigen Symbole der Stadt sind direkt im Durchgang dieses Gebäudes installiert, in dem Sie auch den Kristallsaal, den Freskensaal und die Schatzkammer finden. Sein Turm bietet einen spektakulären Ausblick auf ganz Brünn

Park Lužánky

Lužánky mit einer Fläche von 20 Hektar ist der älteste für die Öffentlichkeit zugängliche Stadtpark in der Tschechischen Republik, der wichtigste Brünner Park und Kulturdenkmal. Nach der Auflösung des Jesuitenordens im Jahr 1773 schenkte Kaiser Joseph II. am 9. 9. 1786 den ehemaligen Jesuitengarten den Brünner Bürgern zur Errichtung eines städtischen öffentlichen Gartens. Die ursprüngliche Gestaltung des Parks war im französischen Stil, später wurde der Park in eine natürliche Landschaft umgestaltet, so wie wir sie heute kennen. Jetzt kümmert sich die Organisation Veřejná zeleň města Brna (Öffentliche Grünflächen der Stadt Brünn) um den Park.

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